Tag 3: Meinung zu Drogen und Alkohol

Hallo meine Lieben,

juhuu, morgen ist Feiertag und das bedeutet für mich: langes Wochenende 🙂 🙂 Freitags habe ich immer frei, weil ich nur Montag bis Donnerstag arbeite. Und da ist so ein Feiertag am Donnerstag schon eine feine Sache 😉

Tag 3 der Blog Challenge handelt heute von Drogen und Alkohol. Ein ernstes Thema wie ich finde!

Ich kann von mir behaupten, dass ich noch nie Drogen genommen habe und das auch (zum jetzigen Stand) in Zukunft nicht gebrauchen kann. Ich verstehe den Sinn dahinter einfach nicht. Klar gibt es bei Drogen gewisse Abstufungen. Und auch ein paar aus meinem Bekanntenkreis kiffen ab und an. Aber da halte ich mich immer raus. Einfach, weil ich es nicht brauche. Schlicht und einfach.

Bei Alkohol habe ich da schon andere Erfahrungen. Das erste Mal „richtig“ getrunken habe ich glaub ich mit 16. Aber das hat sich auch alles im Rahmen gehalten. Klar, als man dann wirklich „legal“ mit 18 Jahren Alkohol trinken konnte, gab es die ein oder andere Party, wo ich auch viel getrunken habe. Es war neu und aufregend. Und vor allem: alle haben es gemacht und jeden dazu ermutigt. Wenn man dann Fahrer war, wurde man nur müde belächelt.

Das hat sich in den letzten Jahren bei mir aber auch geändert. Ich bin mittlerweile 27 und trinke eher selten. Wenn mal ein Familiengeburtstag ist, gibt es schon meistens Sekt bei uns und vielleicht den ein oder anderen Schnaps. Aber auch da halte ich mich zurück. Bei Geburtstagen von Freunden kommt es auf die Leute an. Ich habe mehrere Freundeskreise und wenn ich jetzt so darüber nachdenke, haben alle verschiedene „Meinungen“ zum Alkohol. Bei einem Freundeskreis wird eigentlich immer viel getrunken. Da hält man sich selten mit Bier oder Sekt auf, sondern dann eher harte Getränke. Bei anderen Freunden wird ganz selten mal was getrunken. Und wenn dann meistens… genau, nur Bier und Sekt 😉

Ich muss sagen, dass ich mittlerweile auch gar nicht mehr viel vertrage. Das war früher anders. Da konnte ich schon einen ganzen Abend mit Bier und Schnaps aushalten. Heute brauche ich da nicht mehr viel, um beschwipst zu sein. und das finde ich auch gut so. Vor allem wenn man dann mal abends weggeht (meistens dann auch nur in eine Bar) gibt es einige, die dort dann ein halbes Vermögen lassen, weil sie die ganze Zeit Schnaps trinken. Sowas kann ich immer nicht nachvollziehen. Da bin ich wohl etwas zu geizig 😉

Morgen Abend feiert meine beste Freundin und ihr Mann ihre Geburtstage nach. KLar, da wird es auch Alkohol geben. Aber ich bin diesmal Fahrer und das ist auch gut so. Dann trinke ich lieber was anderes Leckeres 🙂

Wie sieht es denn bei euch aus? Welche Meinung habt ihr zu Alkohol und Drogen? Hattet ihr vielleicht ein Schlüsselerlebnis, was euch und eure Meinung verändert hat? Ich freue mich, wenn ihr sie mir schreibt 🙂

Eure nana-fkb ❤

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5 Gedanken zu „Tag 3: Meinung zu Drogen und Alkohol

  1. Pingback: 30Tage Blog Challenge – Zusammenfassung | nana-fkb

  2. Im Punkto Drogen stimme ich dir voll und ganz zu! Beim Alkohol ist es bei mir sogar so, dass ich noch nie wirklich Alkohol getrunken habe und es auch nicht groß vorhabe. Zum Glück haben sich die Menschen in meiner Umgebung daran gewöhnt und zwingen mich auch nicht dazu, aber da würde ich mir eh nicht reinreden lassen 🙂 Mehr auf meinem Blog ;D

    Gefällt 1 Person

  3. Hey,
    ich bin 17 Jahre alt, werde im Juli allerdings 18 und Alkohol ist bei mir ein heikles Thema. Ich habe nichts dagegen, wenn die Leute in meinem Freundeskreis was trinken, aber ich persönlich verabscheue Alkohol einfach. Zum einen schmeckt es mir einfach nicht. Ich bekomme das Zeug einfach nicht runter ohne dass sich in mir gleich alles zusammenzieht und mir schlecht wird. xD Zum anderen aus persönlichen/familiären Gründen.
    Meine Freunde und Bekannten können es meistens nicht verstehen, wieso ich auf Partys so ziemlich die einzige bin, die absolut nichts trinkt und ich werde deswegen auch oft belächelt. Aber mir ist das egal.
    PS: Ich finde die Blog Challenge wirklich toll und liebe deine Beiträge total.
    LG, Lisa. 🙂

    Gefällt 2 Personen

    • Danke für deine ehrlichen Worte 🙂
      Ja ich kann es verstehen. Wenn man da persönliche/familäre Hintergründe hat, ist das auch nochmal eine ganz andere Sache. Da geht man dann mit anderen Gefühlen ran.
      Und danke für dein Kompliment!

      Gefällt mir

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