Rezension „Das Gefühl, das man Liebe nennt – Julie Cohen“

rezension

Hallo ihr Lieben,

es folgt mal wieder eie Rezension von mir. Diesmal geht es um den Roman „Das Gefühl, das man Liebe nennt“ von Julie Cohen. Ich habe dazu an einer Leserunde bei lovelybooks teilgenommen und das Buch wurde mir vom Diana Verlag zur Verfügung gestellt.

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Klappentext:

Felicity ist glücklich. Sollte sie zumindest sein, denn sie hat den besten Ehemann der Welt, lebt in einem bezaubernden Cottage, und ihre Kinderbücher sind ein Riesenerfolg. Doch in letzter Zeit kommen immer häufiger Erinnerungen an ihre erste große Liebe Ewan zurück, der ihr vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat. Warum verspürt sie plötzlich solche Sehnsucht nach ihm? Felicity kann nicht anders und folgt diesen Gefühlen, die sie selbst nicht versteht. Ist sie dabei, sich zu finden – oder zu verlieren? Fast zu spät erkennt sie, was wirklich mit ihr los ist.

Meine Meinung:

Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Zuerst wusste ich zwar nicht genau, was ich von Felicity halten sollte, da sie etwas verwirrt und etwas weltfremd gewirkt hat. Aber mit der Zeit konnte ich mich sehr gut in sie hinein versetzen und fieberte mit ihr mit. Inhaltlich möchte ich gar nicht mehr dazu sagen. Nur, dass man fast jedes Kapitel aus einer anderen Perspektive liest. Hauptsächlich „spricht“ Felicity, aber man erfährt auch viel über die Sicht von Quinn, ihrem Ehemann, und Ewan, ihrer ersten großen Liebe.
Das Buch spielt in einigen Teilen auch in der Vergangenheit, was die Geschichte aber verbessert und interessant macht. Man erfährt, wie die Liebe damals abgelaufen ist und was sonst noch in Felicity’s Leben passiert ist.

Ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen und habe die Geschichte wirklich genossen. Das Ende kam dann nochmal überraschend. Aber davon müsst ihr euch dann selbst überzeugen 😉

Ich vergebe deshalb 5-Sterne_4c

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6 Gedanken zu “Rezension „Das Gefühl, das man Liebe nennt – Julie Cohen“

  1. […] Ich habe mich für diese drei Bücher entschieden. “Schöne neue Welt” von Aldous Huxley habe ich vor einer Ewigkeit gelesen und wollte unbedingt wieder mal reinschauen. “Lila, Lila” von Martin Suter ist eines meiner Lieblingsbücher. Vielleicht kennt ihr die Verfilmung davon mit Daniel Brühl? Ich muss sagen, dass das Buch viel besser ist. Man kann besser in David’s Gefühlswelt eintauchen und versteht, warum er so handelt. Außerdem noch “Das Gefühl, das man Liebe nennt” von Julie Cohen. Das Buch habe ich letztens erst beendet und es war wirklich wunderschön. Eine Rezension dazu gibt’s HIER. […]

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  2. […] Einen richtigen Flop hatte ich diesen Monat gar nicht. Aber von “Holly” war ich nicht richtig begeistert. Der Grundgedanke war in Ordnung, aber die Umsetzung hat mir nicht 100 % gefallen. Und Top Bücher gab es einige: “Zeitsteinwirrwarr” hat mir richtig gut gefallen, genauso wie “Das Gefühl, das man Liebe nennt“ […]

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