Rezension „Hundert Namen – Cecelia Ahern“

rezension

Guten Morgen ihr Lieben,

heute gibt es wieder eine Rezension von mir. Diesmal von „Hundert Namen“ von Cecelia Ahern, welches ich letzte Woche gelesen habe. Ich war nach langer Zeit mal wieder in der Bücherei bei uns in der Stadt und das Buch ist mir direkt ins Auge gesprungen. Ich wollte es immer schon lesen, aber irgendwie hat es nie geklappt. Letzte Woche dann aber endlich. Und es hat mir richtig gut gefallen. „Hundert Namen“ ist im FISCHER Krüger Verlag erschienen.

Hundert NamenKlappentext:

Jeder von uns hat seine Geschichte. Phantasievoll, einfühlsam und unverwechselbar, so ist der neue große Roman der Weltbestsellerautorin. Denn manchmal muss man ganz gewöhnliche Menschen finden, um zu verstehen, wie außergewöhnlich das Leben ist. Eine geheimnisvolle Namensliste ist alles, was sie hat. Die Liste ist ein Vermächtnis. Und ihre einzige Chance …

Die junge Journalistin Kitty Logan ist am Tiefpunkt: Durch einen schweren professionellen Fehler hat sie fast das Leben eines Menschen zerstört. Und damit auch ihren eigenen Ruf, ihre Karriere und den Glauben an sich selbst. Da bittet ihre Mentorin sie, einen Artikel für sie zu übernehmen. Und auf einmal steht Kitty da mit einem Abgabetermin und einer Liste mit hundert Namen. Hundert Menschen, über die niemand etwas weiß …

Eigene Meinung:

Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es war wieder typisch Cecelia Ahern 😉 Es hat Spaß gemacht, die Entwicklung von Kitty und ihrem Artikel zu beobachten.

Es ist schon verrückt, welche Macht Journalisten über ihre Mitmenschen haben. Das ist mir beim lesen immer wieder bewusst geworden. Einmal nicht gründlich recherchiert oder nicht hinterfragt und schon ist das Leben eines (unschuldigen) Menschen auf den Kopf gestellt. Ich kann also auch gut nachvollziehen, wie schlecht sich Kitty fühlt. Finde es aber auch berechtigt.

Es freut mich aber, dass sie sich dann doch aufrafft und von vorne beginnt. Sie bekommt von ihrer Chefin eine neue Idee für einen Artikel, kann aber mit dieser Idee anfangs wenig anfangen. Es ist nämlich nur eine Liste mit Hundert Namen, ohne Hinweise, was die Personen auf der Liste gemeinsam haben und um was der Artikel genau geht. Das macht es natürlich auch für den Leser richtig spannend, weil man, wie Kitty, nach dem gemeinsamen Nenner sucht.

Das Buch hat mich also wieder sehr gefesselt und ich bin froh, dass ich mich letzte Woche dafür entschieden hab. Ich habe es dann auch an 4 Tagen gelesen 😀 Und das, obwohl ich am arbeiten war.

Hunder Namen

Es ist also wirklich ein super schönes Buch.

Und deshalb vergebe ich auch 5-Sterne_4c

Eure Sandra ❤

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11 Gedanken zu „Rezension „Hundert Namen – Cecelia Ahern“

  1. Huhu,
    das Buch kenne ich noch gar nicht – alle Bücher davor habe ich gelesen, aber irgendwie… deine Rezension macht Lust, es nun doch zu lesen 😉
    LG anja

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