Rezension „Nur ein Kuss – Poppy J. Anderson“

rezension

Hallo meine Lieben,

wie ich gestern schon geschrieben habe, bin ich im Moment krankgeschrieben und kann die Zeit im Bett oder auf dem Sofa zum lesen nutzen. Gestern bin ich wieder mit einem E-Book fertig geworden: „Nur ein Kuss“ von Poppy J. Anderson.

Nur ein Kuss

Klappentext:

Amy und Patrick kommen aus zwei völlig verschiedenen Welten, doch das kann sie nicht davon abhalten, sich bis über beide Ohren ineinander zu verlieben. Anfangs erscheint alles perfekt, bis kurz nach ihrer übereilten Hochzeit das Liebesglück der beiden getrübt wird. Amy erkennt, dass sie in Patricks Welt einfach nicht hineinpasst, und sieht keinen anderen Ausweg, als ihn zu verlassen, auch wenn ihr die Trennung das Herz bricht. Jahre später kreuzen sich wieder ihre Wege. Während Amy noch immer Gefühle für Patrick hat, macht dieser den Anschein, sein Leben ohne sie fortgeführt zu haben und glücklich darüber zu sein. Außerdem gibt er ihr deutlich zu verstehen, dass er sie kaum in seiner Nähe ertragen kann. Doch kann hinter der wütenden Fassade eines verlassenen Mannes nicht doch mehr stecken?

Eigene Meinung:

Das Buch war ein guter Lückenfüller, das ich relativ schnell gelesen habe. Es ist eher „seichte“ Literatur, der Schreibstil ist relativ einfach. Vor allem der erste Teil des Buches hat mir gut gefallen. Dort geht es um das Treffen und Annähern der Beiden in Rom. Dabei fande ich vor allem die Beschreibungen der Stadt wirklich schön. Amy und Patrick haben sich schnell verliebt, drei Wochen miteinander verbracht und dann einfach geheiratet. Das finde ich doch etwas schnell. Vor allem weil alles in seinem Urlaub passiert ist, man vom Alltag des anderen kaum etwas mitbekommen hat. Das macht sich auch dadurch deutlich, dass Patrick ihr nicht gesagt hat, dass er eigentlich ein reicher Geschäftsmann ist. Amy achtet sehr auf ihr Geld, hat in Rom mehrere Jobs, um sich über Wasser zu halten. Er kennt sowas nicht, passt sich ihr im Urlaub aber einfach an. Nach der schnellen Hochzeit kommt dann natürlich das Erwachen, als sie Rom verlässt und zu ihm nach Chicago zieht. Der erste Streit ist also vorprogrammiert und es folgen danach noch viele andere.

Im Buch folgt dann ein Zeitsprung, ungefähr fünf Jahre weiter. Die beiden sind nicht mehr zusammen, Amy braucht aber dringend Patrick’s Hilfe. Ihr erstes Treffen nach so langer Zeit war sehr unterkühlt und Patrick macht deutlich, dass er mit ihr als Person nichts mehr zu tun haben will. Amy ist sehr verletzt, kann sein Verhalten aber nachvollziehen.

Ich möchte gar nicht weiter ins Detail gehen, für den Fall, dass einer von euch das Buch noch lesen möchte. Es passiert nämlich noch einiges und so manches Detail kommt ans Licht, womit man vorher nicht gerechnet hat.

Ich habe es gerne gelesen, aber es hat mich jetzt nicht so richtig angesprochen, weil ich beide Charaktere zwar nett, aber auch sehr naiv finde. Trotzdem hat es sich gut lesen lassen!

Deshalb vergebe ich 3-Sterne_4c

Eure Sandra ❤

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2 Gedanken zu “Rezension „Nur ein Kuss – Poppy J. Anderson“

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