Blogfragen für Buchblogger

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Hallo meine Lieben,

ich habe die Tage eine tolle Aktion bei Vera von chaoskingdom entdeckt. Und zwar geht es darum, wieder einige Fragen zu beantworten. Aber die Fragen sind mal ein bisschen anders, weshalb ich mich direkt dazu entschieden habe, mitzumachen. Die Idee stammt übrigens von Stefan Mesch, einem Journalisten und Literaturblogger. HIER der Link zu seinem Blog.

Wenn ihr auch Lust habt, dann macht gerne mit 🙂

1. Das Lieblingsbuch meiner Mutter

Puh, das ist schwer. Meine Mama liest allgemein eigentlich recht viel. Da bin ich mir gerade etwas unsicher. Aber sie war früher zumindest sehr begeistert von „Mondscheintarif“ von Ildikó von Kürthy.

2. Das Lieblingsbuch meines Vaters

Mein Papa liest erst seit ungefähr 5 Jahren richtig regelmäßig. Was er regelrecht verschlungen hat (ähnlich wie ich) waren die Bücher von Jussi Adler Olsen. Da vor allem die Reihe „Sonderdezernat Q“.

3. Ich führe einen typischen Buchblog, weil…

Mit dem Begriff „typisch“ tue ich mich etwas schwer. Also klar, ich schreibe Rezensionen und teile auch weitgehend alle Erlebnisse rund um Bücher mit euch. Aber ich habe auch noch andere Themen, die nicht unbedingt etwas mit Büchern zu tun haben.

Trotzdem würde ich sagen, dass Bücher natürlich einen großen Stellenwert in meinem Leben haben und somit auch hier auf meinem Blog. Ich unterhalte mich gerne mit euch über Bücher, hole mir Anregungen und schreibe total gerne Rezensionen, weil ich hoffe, dass ich euch damit ein bisschen auf der Suche nach neuen Büchern helfen kann. Aber ob mich das zu einem typischen Buchblogger macht?

4. Ich bin anders als die Blogs, die ich gern lese, weil…

Auch diese Frage finde ich etwas schwierig zu beantworten. Ich liebe es einfach, einige Blogs täglich zu verfolgen und mich mit den Bloggern auszutauschen. Und ich möchte mich da gar nicht unbedingt von ihnen hervorheben oder aufzählen, was mich anders macht. Ich schreibe einfach drauf los, mache mir um ehrlich zu sein gar nicht so viele Gedanken darüber, wie ich schreibe. Vielleicht macht mich das ein bisschen anders. Aber ich habe hier in den letzten Monaten so viele liebe Blogger kennengelernt, die die gleiche Interessen haben, dass ich gar nicht unbedingt anders sein möchte.

5. Am Bloggen überrascht mich / beim Bloggen habe ich gelernt, dass…

… mir wirklich Leute folgen und sich für das interessieren, was ich schreibe. Das überrascht mich irgendwie immer noch jedes Mal, wenn ich neue Kommentare oder Likes bekomme. Außerdem habe ich gelernt, dass es so viele tolle Leute dort draußen gibt, die sich auch so gerne über Bücher austauschen wie ich. Das finde ich einfach toll ❤

6. Helfen Amazon-Rezensionen? Wobei? Wie?

Ich muss zugeben, dass ich eigentlich nie Buch-Rezensionen bei Amazon lese. Aktuell hole ich mir entweder bei anderen Bloggern Anregungen oder stöbere einfach durch die Weiten des Internets, wenn ich neue Bücher suche. Bei Amazon schaue ich da wirklich nur sehr selten vorbei.

7. Hilft Literaturkritik in Zeitungen und Magazinen? Wobei? Wie?

Auch da muss ich gestehen, dass ich nur die Tageszeitung unserer Stadt lese und dort wirklich nur sehr selten Literaturkritik abgedruckt wird. Deshalb kann ich mich dazu nicht äußern.

8. Helfen Blogs? Wobei? Wie? Wem?

Na klar. Mir auf jeden Fall. Ich hole mir Anregungen von anderen Bloggern, sei es bei Büchern, bei Dekorationen oder auch beim Kochen. Es gibt einfach zu fast jedem Thema einen Blog oder Blogger, die über dieses Thema berichten. Und das finde ich toll.

9. Wahr oder falsch: “Ich blogge vor allem, weil ich mich über Bücher austauschen will und im persönlichen Umfeld nicht genug Menschen habe, mit denen ich das könnte.”

Ja da würde ich zustimmen. Klar habe ich auch Freunde die lesen. Aber es passiert doch selten, dass wir uns länger über unsere Bücher unterhalten. Das liegt auch teilweise daran, dass wir nicht immer dasselbe Genre lesen. Deshalb genieße ich es richtig, hier zu bloggen. Da ich weiß, dass es die Leute lesen, die es auch interessiert und die in vielen Fällen auch ihre Meinung dazu äußern.

10. Mein persönlicher Geschmack und meine Prinzipien beim Lesen und Bewerten

Puh, also grundsätzlich entscheide ich immer aus dem Bauch heraus. Spricht mich die Geschichte an? Wie ist das Cover? Ja ich gebe zu, dass ich oftmals wirklich nach dem Cover entscheide 😀 Und beim Bewerten ist es ähnlich. Mich muss ein Buch fesseln. Wenn ich es öfters zur Seite lege oder immer nur wenige Seiten lese, obwohl ich eigentlich mehr Zeit habe, ist das in den meisten Fällen ein schlechtes Zeichen.

11. Wer liest mich? Habe ich eine Zielgruppe?

Ach das ist schwierig. Ich glaube, die meisten meiner „Leser“ sind etwas jünger als ich. Also um die 20, plus/minus 3 Jahre ungefähr. Aber ich habe, soweit ich es beurteilen kann, auch ein paar ältere Leser, was ich wirklich super finde 🙂 Danke auf jeden Fall an jeden von euch! ❤

12. Habe ich Vorbilder?

Nein, eigentlich nicht. Klar lese ich gerne einige Blogs hier oder folge einigen YouTubern. Aber das würde ich nicht als Vorbilder bezeichnen.

13. Welche Ratschläge würde ich meinem früheren Lese-Ich geben? Kann man lernen, Bücher besser auszusuchen, zu entdecken und zu genießen? Wie?

Ach nein, ich habe eigentlich gar keinen Ratschlag, weil ich schon immer gerne gelesen habe. Mich kennt man eigentlich fast nur mit einem Buch in der Hand. Das war von klein auf so. Und ich würde es nicht anders machen wollen. Lesen ist einfach so schön und regt vor allem im Kindesalter die Fantasie total an.

14. “Verlage brauchen mich für PR. Sie brauchen mich mehr, als ich sie brauche” …oder “Toll! Autoren und Presseabteilungen suchen Kontakt und bieten mir Bücher an. Was für ein Glück!” Was überwiegt?

Eindeutig die 2. Aussage. Ich bin nicht so überheblich zu glauben, dass ich von den Verlagen „gebraucht“ werde. Klar ist es für sie wichtig, Rezensionen zu bekommen und sie für ihre PR zu nutzen. Aber ich bin einfach immer noch sehr glücklich, wenn ich Bücher zugeschickt bekomme. Da freue ich mich echt wie ein kleines Kind vorm Weihnachtsbaum. Und das wird sich so schnell auch nicht ändern.

15. Was soll sich tun in meinem Blog und in meinem Leser-/Schreiber-Leben in den nächsten fünf Jahren

Ach ich hoffe einfach, dass ich weiterhin die Zeit finde, hier regelmäßig zu schreiben, um mit euch in Kontakt zu bleiben, neue Blogs zu entdecken und Spaß zu haben. Einen 5 Jahres Plan habe ich jetzt nicht für meinen Blog 😉

Eure Sandra ❤

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5 Gedanken zu „Blogfragen für Buchblogger

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