[Flow Challenge] #32

Hallo meine Lieben,

heute gibt es tatsächlich schon die 32. Ausgabe der Flow Challenge. Ich hätte am Anfang nie gedacht, dass ich es wirklich so lang durchhalte. Schließlich gibt es die Challenge jetzt schon seit Sommer 2016 auf meinem Blog. Und es freut mich immer wieder, wenn neue Gesichter dazu kommen und auch mitmachen :)

Also verlinkt mich gerne auch bei diesem Beitrag wieder, damit ich mir eure Antworten anschauen kann :)

Darf man einer Freundin von einem Gespräch mit einer anderen Freundin erzählen?
Hier kommt es meiner Meinung nach ganz auf den Inhalt und den Verlauf des Gesprächs an. Wenn eine Freundin sagt, dass ich es niemandem erzählen darf, dann halte ich mich auch daran. Wenn es aber ehe um allgemeine Themen oder Situationen geht, dann sehe ich es nicht so eng und erzähle es auch mal einer anderen Freundin, wenn es thematisch passt.

Wem erzählst du, was du geträumt hast?
Leider weiß ich in 90% der Fälle nicht mehr, was ich geträumt habe. Somit ist es immer schwer. Wenn ich es doch mal weiß und es passt, dann erzähle ich es einer guten Freundin bzw. meistens der Person, die es auch betrifft.

Ist Neues immer besser?
Immer würde ich nicht sagen. Aber oftmals ist es zumindest in der Situation besser. Ich mag z.B. den Satz Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne von Hermann Hesse. Dieser Satz hat mich jetzt schon sehr oft begleitet und ist momentan wieder sehr aktuell (siehe Beitrag von letztem Mittwoch). Ich glaube, dass jeder Anfang die Möglichkeit für uns ist, etwas Grundlegendes zu verändern und uns immer weiter zu entwickeln. Und das ist einfach ein unglaublich schöner Gedanke.

Sagst du immer die Wahrheit, auch wenn du eine Person damit verletzten könntest?
Auch hier kommt es natürlich auf die Wahrheit an. In manchen Situation MUSS man meiner Meinung nach einfach die Wahrheit sagen. Egal, die sehr es den Gegenüber verletzt. Aber manchmal ist eine Notlüge auch angebracht. Sehr situationsbedingt.

Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?
Ich glaube grundsätzlich, dass man virtuell einfach länger Zeit hat, etwas zu formulieren und sich dadurch (in den meisten Fällen) auch passender ausdrückt. Trotzdem glaube ich, dass ich auch von Angesicht zu Angesicht gut kommunizieren und meinen Standpunkt deutlich machen kann. Aber eben nicht so eindeutig wie virtuell. Ich bin ein Mensch, der sich oftmals einfach verhaspelt, wenn es um eine Situation geht, die mich direkt betrifft oder traurig macht. In den Fällen bin ich virtuell wahrscheinlich besser aufgestellt :D

Was machst du, wenn du dich irgendwo verlaufen hast?
Ich frage entweder eine andere Person, ob sie mir den Weg zeigen kann oder mache Google Maps auf. Auch wenn ich da trotzdem meistens in die falsche Richtung laufe :-D

Sind deine Gedanken immer richtig?
Ich denke, dass Gedanken nie falsch sind. Es kommt eher darauf an, was man daraus macht.

Was an dir ist typisch deutsch?
Meine Pünktlichkeit und dass ich diese auch von meinem Gegenüber verlange :-D Aber bei einigen Menschen in meinem Freundeskreis weiß ich, dass sie es damit nicht so genau nehmen. Da versuche ich, mich nicht zu sehr über Unpünktlichkeit zu ärgern.

Fühlst du dich in deiner Haut heute wohler als vor zehn Jahren?
Vor 10 Jahren hatte ich ungefähr 10 Kilo weniger auf den Rippen. Ich akzeptiere mich aber jetzt so, wie ich bin und mache mir einfach weniger Gedanken darüber, wie andere mich wahrnehmen könnten. Somit bin ich zumindest selbstbewusster geworden, was mich und meinen Körper angeht.

Was möchtest du irgendwann unbedingt erleben?
Ich möchte unbedingt meine Füße auf alle Kontinente gestellt haben.


Ich freue mich schon auf eure Antworten :)

Eure Sandra <3

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13 Gedanken zu “[Flow Challenge] #32

  1. Pingback: Flow – Stöckchen #29… – xypsilonzett

  2. Verlaufen ist witzig – mein Mann unterstellt mir ich würde mich sogar im Kaufhaus verlaufen. Nun – so schlimm ist es nicht – aber ich habe echt null Orientierung – und ich glaube es wird schlimmer im Alter.LG

  3. Dein Satz „In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ heißt bei mir „In jedem Ende liegt ein neuer Anfang“ – aber nicht jedes Ende ist ohne Schmerz und so braucht man oft eine Weile, bis man das Positive dann auch sehen kann.

    LG Babsi

  4. Pingback: Flow-Challenge #35 – pialalama.

  5. Schöne Antworten!
    Ich habe vor 10 Jahren auch deutlich weniger gewogen, aber bin da so wie du eingestellt: Inzwischen fühl ich mich damit (fast immer) wohl. Nur an schlechten Tagen, an denen mir eh schon alles auf die nerven geht, setz ich mir noch eins oben drauf.

    Liebe Grüße & einen schönen Sonntag!

    1. Vielen Dank :)
      Ja klar, mir geht’s auch nicht immer total gut damit. Irgendwann zweifelt man natürlich trotzdem mal. Aber es stört mich nicht mehr wirklich :)
      Dir auch einen wunderbaren Sonntag!

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