Erstmal nur noch sonntags Beiträge

Hallo meine Lieben,

die Überschrift sagt es schon: ich möchte in nächster Zeit nur noch einmal pro Woche einen Beitrag hochladen. Dabei wird es auf den Sonntag hinauslaufen. Momentan finde ich einfach nicht mehr die Zeit, zwei Beiträge pro Woche zu stemmen. Jeder Beitrag dauert seine Zeit und will auch gut umgesetzt werden. Dafür habe ich im Moment einfach keine Kapazität. Die Arbeit nimmt mich doch mehr in Anspruch als gedacht und auch im Privaten war in letzter Zeit immer etwas los, sodass ich mich jetzt dazu entschieden habe, erstmal einen Gang zurück zu fahren und nur einen Beitrag pro Woche zu veröffentlichen.

Das bedeutet aber nicht, dass das für immer so bleibt und in Stein gemeißelt ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich auch wieder mehr Beiträge hochladen werde. Aber momentan muss ich erstmal wieder in einen richtigen Rhythmus, um alles unter einen Hut zu bekommen :)

Wie schafft ihr es eigentlich, euch richtig zu strukturieren, damit sowohl Arbeit, Blog, Lesen und auch das Privatleben nicht zu kurz kommen? Ich freue mich immer über eure Anregungen ;-)

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8 Gedanken zu “Erstmal nur noch sonntags Beiträge

  1. Ich freue mich umso mehr auf deine Sonntasbeiträge <3

    Ps. Zur Info – ich bin mit meinem Blog zum selbsthosting umgezogen – wenn du meine Beiträge weiterhin sehen und eine Meldung erhalten möchtest, müsstest du mir neu über E-Mail folgen. Ich würde mich freuen, dich auf meinem Blog wieder zu begrüssen! Alles Liebe http://www.readbooksandfallinlove.com

  2. Wie ich das schaffe? Gar nicht ;-)
    Seit ich wieder arbeite, musste ich die Beiträge auch stark runterschrauben. Alleine meine Kinder nehmen viel Zeit in Anspruch und das ist mir auch wichtiger…
    Ich wollte zwar nie ganz mit dem bloggen aufhören, aber wenn ich demnächst meine Stunden weiter ausbaue, muss ich auch erstmal schauen, ob das überhaupt noch klappt.
    Ich hab mir immer gesagt: „wenn´s zur Belastung wird, dann muss es weg“ und so werde ich es auch weiter handhaben :-)
    Liebe Grüße
    Tanja

    1. Liebe Tanja,
      ich bin zwar etwas spät dran, aber ich danke dir für deinen Kommentar. Du hast auf jeden Fall eine gute Einstellung dazu. Ich werde versuchen, mir hierbei auch nicht mehr so einen Druck zu machen. Es ist immer noch ein Hobby, welches ich zwar sehr gerne mache. Aber manchmal kommt das Leben dann doch dazwischen.
      Ich wünsche dir einen schönen dritten Advent!
      Viele Grüße
      Sandra

    1. Liebe Anna,
      danke für deinen Kommentar. Ich muss auch mal schauen, wie es letztlich mit dem Rhythmus klappt. Aber du hast auf jeden Fall recht: das restliche Leben darf nicht in Vergessenheit geraten.
      Viele Grüße
      Sandra

  3. Es soll ja Phasen geben, in denen es wichtigere Dinge als Bloggen gibt. ;-)

    Ich persönlich habe mich eine ganze Weile massiv mit meinem Vorhaben, mindestens ein Buch pro Woche zu rezensieren, selbst unter Druck gesetzt. Denn das muss ja erst mal gelesen werden, was spätestens bei „Krieg und Frieden“ zum Problem wird, wenn man das innerhalb einer Woche schaffen will, nebenbei aber ja noch Arbeit, soziale Kontakte und das ganz normale Leben hat. :-) Irgendwann artete das Ganze dann in Stress aus. Und soweit sollte es eigentlich nicht kommen.

    Seitdem habe ich mich aber weitgehend vom selbstgemachten Druck gelöst, schließlich habe ich mich zu nichts verpflichtet und muss niemandem etwas beweisen. Und von Zeit zu Zeit mache ich eine kleine Blogpause. Die hat auch den Vorteil, dass man in dieser Zeit einige Bücher „auf Halde“ lesen und legen kann, über die man dann nach Ende der Pause in regelmäßigen Abständen schreiben kann, während man schon wieder weitere Bücher liest. :-) Ich jedenfalls fühle mich ganz gut bei dem Gedanken, jederzeit vier, fünf Rezensionen in der Hinterhand zu haben.

    1. Vielen Dank für deine liebe und vor allem lange Nachricht. Auch wenn ich ein wenig spät dran bin, danke ich dir dafür :)
      Ich freue mich immer, wenn ich auch mal bei anderen „hinter die Kulissen“ schauen und entdecken kann, dass es bei ihnen auch ähnliche Situationen gibt.
      Wie du schon sagst: man macht sich den Druck selbst. Diese Erwartungshaltung haben selten andere an einen selbst. Und da muss ich in Zukunft einfach mehr auf mich hören.
      Danke auf jeden Fall für deine Nachricht und auch für den Hinweis, ein bisschen „vorzuproduzieren“, damit man in diesen Situationen etwas in der Hand hat. Das ist gut :)

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